Fotoroute Oberkirchen (Station 8): Nutztiere

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Aus Augenhöhe zu fotografieren, ist immer besser.

Zu einem Dorf gehören die zahlreichen Tiere auf Weiden, in Ställen und Gärten. Das Wichtigste beim Fotografieren der tierischen Mitbewohner ist: Respektieren Sie die Tiere und halten Sie sich bitte unbedingt an folgende Regeln!

  1. Füttern Sie die Tiere auf gar keinen Fall. Auch kleine „Leckerlis“ können Schaden anrichten. Bleiben Sie auf den Wegen. Betreten Sie nicht die Ställe und Weiden. Fassen Sie die Tiere nicht an. Und seien Sie bitte vorsichtig in der Nähe der Zäune. Viele Weidezäune stehen unter Strom. Sie zu berühren, ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Ihre Fotoausrüstung beschädigen.
  2. Zeigen Sie Ihren Respekt für die Tiere auch in Ihren Fotos. Fotografieren Sie Tiere nie von oben. Gehen Sie mit der Kamera immer mindestens bis auf Augenhöhe der Tiere herunter. Wenn Sie die Größe von Tieren herausstellen wollen, z.B. bei Kühen, wählen Sie besser sogar einen Kamerastandpunkt unterhalb der Augenhöhe ihres Motivs.
  3. Nehmen Sie sich etwas Zeit für ein Tierfoto. Beobachten Sie erst einmal Ihr Motiv. Versuchen Sie, arttypisches Verhalten abzubilden.

 

Aufgabe:

Portraitieren Sie verschiedene Tierarten, die Sie auf Ihrer Wanderung sehen. Achten Sie darauf, dass die Tiere als Persönlichkeiten sichtbar werden.

 

Teilen Sie Ihre Ergebnisse!

Sie möchten die Bilder in den sozialen Netzwerken teilen? Nutzen Sie dabei den folgenden #hashtag und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit denen der anderen Fotografen: #oberkirchenertiere

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